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  • Der Haufen:

 

 

Die Nonne

Mit einer Vorliebe für fliegende Äxte, scharfe Messer und glänzenden Stahl hat sich die Nonne bereits, wenn auch unfreiwillig, einen recht unchristlichen Namen gemacht. Doch dazu im Gegensatz ist die gefürchtetste Waffe der 'Kampfnonne' ihre Schreibfeder. Sowohl des Lesens als auch des Schreibens mächtig ist meist sie Diejene, die den armen Sündern mit Hilfe eines Ablassbriefes die Seele zu erleichtern sucht.

Der Mönch (a.D.)

Das brave Braun seiner Kutte steht mehr als nur gelegentlich im deutlichen Gegensatz zu seiner spitzen Zunge, mit der es der Bruder gekonnt versteht, die in Sünde verlorenen Seelen herbeizuziehen um sie wieder auf den rechten Weg zurückzugeleiten. Am besten mit 48 'guten Geistern'. Natürlich handverlesen.

 

Der Templer

Als wahrlich kriegerisches Element der Gruppe obliegt ihm der Schutz der Geistlichkeit. Auch fällt ihm die Aufgabe anheim, vorbeiziehendem naseweisem Volk die korrekte Funktion eines Schwertes zu erläutern und warum es ratsam war, als Ritter Unterwäsche aus Stahl zu tragen. Doch auch das unschuldige Weiß seines Rockes vermag nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass es der Krieger faustdick hinter den Ohren hat...

 

 

Das kleine Klostergeheimnis

Na, drei mal dürft ihr raten! Und nein, der Mönch war's nicht..

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  • Die Gaben des Herrn:

 

Ablassbrief:

Auf selbst gefärbtem Papier wird der Name des Sünders und sein Vergehen niedergeschrieben. Ob er's nun begangen hat, oder noch begehen will, sei ihm überlassen. Noch ein hübsches Siegel drauf, damit es auch schön amtlich aussieht und schon ist man um eine kleine Sünde leichter...

 

Weihwasser:

Im Dunkel der Nacht und unter Einsatz des Lebens zusammengetragen, versammeln sich in einem einzigen Reagenzglas 48 gute Geister aus Zwetschgen und Äpfeln. Dieser selbst gebrannte Schnaps (aus befreundeten Kellern) hat es also in sich, und ist besonders für Kutschenlenker mit Vorsicht zu genießen.

Christi Blut:

Nicht ganz so gehaltvoll wie das geweihte Wasser ist aber auch das Blut nicht zu unterschätzen. Hinter seiner schweren Süße und dem typischen, leicht herben Geschmack der Holunderbeere ist der Alkohol kaum zu schmecken. Abgerundet wird der selbst gemachte Likör (eigene Herstellung) von würzigem Zimt.

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